Jede Narbe kann stören ...

 ... unabhängig davon, wie groß/tief sie ist oder wie lange die Verletzung/Operation zurück liegt.

Narben sind oftmals unauffällig und je länger das Ereignis zurückliegt, umso mehr geraten sie für uns in Vergessenheit.

Narben können jedoch Störungen des Energieflusses im Körper hervorrufen, wenn sie die Meridiane durchtrennen. Meridiane sind sog. Leitbahnen für die Lebensenergie, die den gesamten Körper durchfließt und mit Energie versorgt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird dieses genauer beschrieben.

 

Eine Narbe kann eine solche "Bahn" unterbrechen und so eine Störzone erzeugen. Daraus können sich vielfältige Symptome ergeben wie Magenbeschwerden, Wetterfühligkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungs-beschwerden, Energiemangel, Stimmungsschwankungen und ähnliches.

 

Narbe
Verletzung

Zu den Narben zählen auch der Dammschnitt bei der Geburt eines Kindes, ebenso Organ­entfernungen wie Gallenblasen- oder Gebärmutteroperationen, künstliche Gelenke, Venenstripping usw.

 

Bewährte Methoden der Narbenentstörung sind die Unterspritzung mit einem Lokalanästhetikum, die Bestrahlung mit Licht und/oder ergänzende Maßnahmen wie beispielsweise die Behandlung mit Aroma-Ölen.


Narben können Speicher von traumatischen Erlebnisse sein, wenn psychische Traumata, die während oder im Zusammenhang mit der Narbenbildung entstanden sind, erlebt wurden: z.B. durch die Umstände einer OP oder eines Unfalls. 

 

Dann ist es angebracht, diese Traumata im Rahmen der Narbenentstörung ebenfalls zu behandeln, da sie bei der Narbenentstörung u.U. reaktiviert wurden und nun einer Behandlung zugänglich sind.