Schilddrüse

Sie zwar viel kleiner, aber genauso wichtig wie das Herz. Die von der Schilddrüse produzierten Hormone beeinflussen die gesamte körperliche Entwicklung und auch die seelische Verfassung hängt wesentlich von der Funktion der Schilddrüse ab.

 

Die Symptome für eine Schilddrüsenerkrankung können unspezifisch sein.

Ist die Hormonproduktion gestört, kann es zu einer Schilddrüsenüberfunktion oder -unterfunktion kommen. Ist die Schilddrüse vergrößert, lässt sich dies oft ertasten.

Die Schilddrüse spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel.

 

Produziert das kleine Organ nicht mehr genügend Hormone, kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Diese äußert sich mit Symptomen wie Gewichtszunahme, schnelles Frieren, Abgeschlagenheit oder depressiven Verstimmungen.

 

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) werden zu viele Schilddrüsenhormone – T3 und T4 – gebildet. Anzeichen sind unter anderem Gewichtsverlust, übermäßiges Schwitzen, Ruhelosigkeit oder Herzrasen.

 

Auch Autoimmunkrankheiten können die Schilddrüse betreffen.  Dabei greift das körpereigene Immunsystem das Organ an. Bei der Hashimoto-Thyreoiditis führt dies zu einer chronischen Entzündung. Morbus Basedow geht oft mit einer Schilddrüsenüberfunktion und Augensymptomen einher.

 

Es gibt verschiedene Störmöglichkeiten für eine gesunde Schilddrüsenfunktion: hormonelle Einflüsse (Pubertät, Wechseljahre), Stress, Ernährungsfehler oder Infekte. Mit pflanzlichen Mittel, homöopathischen Komplexmitteln und einer angepassten Ernährung kann die Schilddrüse gut unterstützt werden. 

 

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